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Stadtwerke Magdeburg dämmt Wärmespeicheranlage mit ISOVER - Mit ULTIMATE die perfekte Lösung für den Wärmeschutz

10.02.2017

ISOVER ermöglicht mit seinem Hochleistungsdämmstoff ULTIMATE die optimale Ausführung der nach den Anforderungen des BAfA-Leitfadens gedämmten Wärmespeicheranlage. ULTIMATE überzeugte hierbei mit seinen technischen Eigenschaften und der optimalen Verarbeitung alle Projektbeteiligte.


Wärmespeicheranlage

Die Städtischen Werke Magdeburg GmbH & Co. KG, kurz SWM, betreiben im Stadtgebiet Magdeburg ein weit verzweigtes Fernwärmenetz. Die Erzeugeranlagen, welche in das Fernwärme- Netz einspeisen, sind unter anderem das Müllheizkraftwerk Magdeburg– Rothensee, nachfolgendMHKW genannt, und ein Spitzenheizwerk in unmittelbarer Nähe. Der Betrieb des MHKW erfolgt wärmegeführt und deckt einen Großteil des Fernwärmebedarfes der Stadt Magdeburg ab. Die Städtischen Werke Magdeburg und das MHKW haben sich gemeinsam für den Bau einer Heißwasserspeicheranlage mit 11 Druckspeichern am Standort Magdeburg-Rothensee entschieden. Der Großwärmespeicher soll die Vermeidungsleistung für den Fremdbezug aus dem vorgelagerten 110 kV Verbundnetz maximieren, den vom MHKW erzeugten Fernwärmeanteils an der Gesamtwärmeerzeugung erhöhen und eine negative Minutenreserveleistung sowie ggfs. eine Sekundärregelleistung bereitstellen.
    

    

Wärmespeicheranlage 2

Die Städtischen Werke Magdeburg GmbH & Co. KG, kurz SWM, betreiben im Stadtgebiet Magdeburg ein weit verzweigtes Fernwärmenetz. Die Erzeugeranlagen, welche in das Fernwärme- Netz einspeisen, sind unter anderem das Müllheizkraftwerk Magdeburg– Rothensee, nachfolgendMHKW genannt, und ein Spitzenheizwerk in unmittelbarer Nähe. Der Betrieb des MHKW erfolgt wärmegeführt und deckt einen Großteil des Fernwärmebedarfes der Stadt Magdeburg ab. Die Städtischen Werke Magdeburg und das MHKW haben sich gemeinsam für den Bau einer Heißwasserspeicheranlage mit 11 Druckspeichern am Standort Magdeburg-Rothensee entschieden. Der Großwärmespeicher soll die Vermeidungsleistung für den Fremdbezug aus dem vorgelagerten 110 kV Verbundnetz maximieren, den vom MHKW erzeugten Fernwärmeanteils an der Gesamtwärmeerzeugung erhöhen und eine negative Minutenreserveleistung sowie ggfs. eine Sekundärregelleistung bereitstellen.

Um eine förderfähige Ausführung des Wärmespeichers zu erhalten, müssen gemäß Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz, kurz KWKG, die mittleren Verluste des Speichers weniger als 15 W/ m² Behälteroberfläche betragen. Hierfür sind je nach Speichertemperatur Dämmschichtdicken am Mantel und Deckel zwischen 300 und 500 mm erforderlich. Häufig werden als Dämmstoffe mineralische Platten oder Lamellenmatten aus Glas- bzw. Steinwolle eingesetzt. Bedingt durch ihre Lieferdicken bis maximal 100 mm benötigt man bei den angesprochenen Dämmschichtdicken drei bis fünf Lagen Dämmstoff. Bei 11 Druckspeichern mit einer Höhe von fast 26 m ein nicht zu unterschätzender Verarbeitungs- und damit verbundene Kostenaufwand.

Optimierte Dämmlösung von ISOVER

Wärmespeicheranlage 3

Mit dem ULTIMATE Filz U TFN 23 (AS) Si konnte ISOVER dem mit den Planungsarbeiten beauftragten Büro Jander Energietechnik aus Tautenhain eine technisch einwandfreie und wirtschaftliche Lösung anbieten. Der ULTIMATE Filz zeichnet sich in dem vorhandenen Temperaturbereich durch eine deutlich geringere Wärmeleitfähigkeit im Vergleich zu herkömmlichen Produkten aus. Der gleiche Wärmeverlust wird mit einer reduzierten Dämmdicke erreicht. Gleichzeitig ist der ISOVER ULTIMATE Filz U TFN 23 (AS) Si in einer Dämmdicke von bis zu 260 mm lieferbar, womit sich zusätzlich die Anzahl der Lagen reduziert. Anstelle der bisher drei bis fünf Lagen werden nur zwei bis drei Lagen Dämmstoff benötigt. Die Gesamtkalkulation von Dämm-Material und Installation wird dementsprechend positiv beeinflusst. Konkret wurden 2x 150 mm ULTIMATE Filz montiert. Die allgemein für den Einsatz in der Industrie gestellten Anforderungen an AS-Qualität zur Verhinderung von Spannungsrisskorrosion und Hydrophobierung als besondere Sicherheit vor Feuchtebelastung während der Montage erfüllt der ISOVER ULTMATE Filz ebenfalls. Gleichzeitig ist der ULTIMATE Filz als technisches Produkt nach EN 14303 zertifiziert und erfüllt die gestellten Anforderungen an die Dämmstoffeigenschaften nach dem BAfA Leitfaden für den Nachweis der Speicherenergieeffizienz. Die Maßnahme ist somit förderfähig.

Auch bei Qualität und Verlegung punktet der ULTIMATE Filz U TFN 23 (AS) Si. Vor allem die gute Haptik sowie die leichte und schnelle Verarbeitbarkeit des Dämmstoffs überzeugten das verarbeitende Unternehmen, die INTERiNG GmbH aus Leuna. Das Bauvorhaben konnte termingerecht abgeschlossen werden. Mit ULTIMATE liefert ISOVER die perfekte Lösung zur Isolierung von Wärmespeichern sowie generell von Behältern und zeichnet sich durch effiziente Verarbeitung bei hoher Wirtschaftlichkeit aus.