Performance

Feuchteschutz

Schluss mit rostig.

Gegen Korrosion und Kälte.


Rentable Industrieanlagen müssen langlebig und sicher sein - Rost ist einer der schlimmsten Feinde dieser Ziele. Er entsteht, wenn die metallischen Oberflächen mit Feuchtigkeit bzw. den im Wasser gelösten Chloridionen in Berührung kommen. Die gefährliche Feuchtigkeit tritt auf, wenn sich entweder die in der wärmeren Umgebungsluft enthaltenen winzigen Wassertröpfchen auf kühleren Installationen niederschlagen oder wenn Regenwasser oder Wasser aus dem laufenden Betrieb an die Behälter- und Leitungsoberflächen gelangt.

Wie kann Korrosion vermieden werden?

Das Eindringen von Feuchte in das Dämmsystem muss vermieden werden, da diese zu einer Anreicherung von korrosionsfördernden Stoffen führen kann. Es gilt: Installationen von betriebstechnischen Anlagen gut gegen Temperaturgefälle dämmen und gleichzeitig vor Wassereintrag schützen. Wie? Ganz einfach: mit aluminiumkaschierten ISOVER Mineralwolleprodukten so isolieren, dass alle Berührungspunkte zwischen wärmerer Außenluft und kälteren Oberflächen vermieden werden. Die erforderliche Dämmdicke richtet sich nach der Objekttemperatur, der Umgebungstemperatur und der relativen Feuchte der Umgebungsluft. Bei besonders hohen Dampfdruckgefällen kann zusätzlich ein Doppelmantel erforderlich sein. Zudem können Objekte eine normgerechte Ummantelung gegen Wassereinträge von außen und Durchfeuchtungen des Dämmsystems geschützt werden.

Aufgrund Ihrer Widerstandsfähigkeit gegen chemische Einflüsse und ihren glatten Oberflächen bestehen Installationen in der Betriebstechnik oft aus hochlegierten, so genannten austenitischen Stählen. Diese halten allerdings auch nur dann dauerhaft Chloridionen stand, wenn Sie mit Dämmstoffen in AS-Qualität, also mit einem besonders geringen Anteil an korrosionsfördernden Stoffen, geschützt sind. ISOVER Mineralwolledämmstoffe für die Betriebstechnik, wie z.B. Rohrschalen, Drahtnetzmatten oder Lamellenmatten, verfügen grundsätzlich über diese Eigenschaften.